•    

Geschichte der Bergmannstraße 71

Die Bergmannstraße hat ihren Namen Familie Bergmann zu verdanken, die im 19. Jahrhundert für die Umernennung und den Ausbau des Weinbergsweges sorgte. Diese war seit dem Jahr 1809 in ihrem Besitz. Nach der Wende entwickelte sich die Bergmannstraße zu einer beliebten Flaniermeile mit zahlreichen Cafés und Geschäften, die ihre Anziehungskraft bis heute nicht verloren hat.

Der Bergmannkiez ist in den letzten Jahren immer mehr zum Anziehungspunkt, nicht nur für Berlinreisende, geworden. Hier sind überwiegend alle Häuser in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten, mitunter mit reich verzierten Fassaden, die von der Geschichte dieser Gegend erzählen.

Sanierung für Gewerbe und Wohnen

Das Gebäude der Bergmannstraße 71 wurde weitestgehend, im Gegensatz zur Marheinekehalle, vom zweiten Weltkrieg verschont. Sie ist eine der historischen Markthallen Berlins und erhielt ihren Namen nach dem Theologen Philipp Konrad Marheineke.

Das historische Postamt in der Bergmannstraße 71 ist neben der Passionskirche das beherrschende Gebäude am Marheinekeplatz. Viele Erstbauten wurden unter Berücksichtigung der Architektur zum Ende des 19. Jahrhunderts aufwendig saniert. Daraus sind überwiegend Gewerbe- und Wohnräume entstanden, die mit ihrem einzigartigen Stil vielfältige Möglichkeiten bieten.

 

 

 

Description Description Description
Description
Das Haus am Marheinekeplatz
Bergmannstr. 71
B-71
Description Description